Hugenottenkirche Wilhelmsdorf

Die Wilhelmsdorfer Hugenottenkirche wurde am 18. August 1754 eingeweiht. Bis heute spiegelt sich in in Architektur und Gestaltung die reformierte Tradition der Gemeindegründer.

Als Zeugen der bewegten Geschichte sind in der Hugenottenkirche heute noch zu sehen:
• Die schlichte, fast puritanische Gestaltung des Innenraumes mit einem Holztisch als Altar und dominierender Kanzel.
• Das Chorgestühl mit dem Wappen des Patronatsgeschlechtes der Buirette.
• Das Bildnis des Kirchenerbauers Isaak Daniel Buirette zu Oehlefeldt.
• Die bei einer Renovierung im Jahre 1930 freigelegte Gruft des Erbauers, die heute als Leichenhalle ihre Verwendung findet.

• Das Hugenottenkreuz zeigt das Malteserkreuz mit einer Träne als Zeichen für die Leiden der Hugenotten, mit einer Taube als Symbol des Heiligen Geistes und mit den gekappten französischen Königslilien.

Unser Hugenottenkirche ist täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

Bei Interesse bieten wir ihnen eine Führung an – gerne in Verbindung mit der Beischtigung des Wilhelmsdorfer Zirkelmuseums

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