Eindrücke von der Fishlife-Freizeit 2018

Was gibt dir im Leben Sicherheit?  Rund 200 Konfirmanden und kirchliche Mitarbeiter aus 13 Kirchengemeinden stellten sich in 16 sehr bunten Workshops auf der Fishlife-Freizeit dieser Frage.

Im Workshop „Unterhaltung 2.0“ hielten die Teilnehmer Chatregeln fest. Da plauderten die Konfirmand*innen aus dem Nähkästchen, was in Internetunterhaltungen so alles schief laufen kann. So sagte eine Teilnehmerin: „In der Anonymität des Netzes vergessen Menschen schnell jegliche Grenze der Würde und Menschlichkeit.“ Sie wünschte sich als Chatregel, „dass Chats wie reale Gespräche geführt werden sollen“.

Im Workshop „Archetyp“ schufen sich die Teilnehmer ihren persönlichen Ort, an dem sie mit einem guten Freund über etwas Wichtiges zu sprechen. Hierbei nutzten sie Kerzen, Bilder, Lichterketten, Kissen, Decken, usw. und veränderten nach ihren Vorstellungen den Raum im Innern einer freistehenden Holzarche. Die anschließende Meditation ließ Zeit für sich selbst und dem Gespräch mit Gott.

Aktiv die eigenen Grenzen erleben konnten die Teilnehmer des Workshops „Sicherheit/Risiko“. Betreut von einer Trainerin und Mitarbeitern nährten sie sich mit einer Selbsteinschätzung ihrer persönlichen Sicherheitsgrenze. Der folgende Seil-Parkour forderte die ganze Gruppe und jeden einzelnen. Fand eine Grenzverschiebung statt? Und welche Selbsteinschätzung habe ich nach dieser Erfahrung? Über diese Fragen tauschte sich die Gruppe zum Ende der Einheit aus.

Am Sonntag beleuchtete das Gottesdienstteam Lebensstürme. Es ging darum herauszufinden welche Wellen uns aus der Lebensbahn werfen und uns unser Sicherheitsgefühl nehmen. Der sinkende Petrus diente hierbei als Beispielgeschichte.

In Kürze werden Videos und Statements von unseren Konfirmandinnen auf #Konfiweb erscheinen, um tiefere Einblicke in diese interaktive Freizeitmaßnahme zu geben.

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